Da wönd mir

Vreni Wenk

Bewohnerin Alterheim Espel

«Schon mehrmals durfte ich Anlässe in der Schwalbe besuchen und viele liebe Leute kennenlernen und Freundschaften schliessen. Auf einen Umzug würde ich mich sehr freuen, da ich mich in der Schwalbe bereits jetzt wohl fühle.»

Bernadette Widmer

Leiterin Aktivierung

«Wir wollen alle Bewohnenden unter einem Dach haben. So können wir das Aktivierungsangebot noch attraktiver und individueller gestalten.»

Regula Bolliger

Leiterin Personal

«SchwalbePLUS führt die Menschen, die im Espel und in der Schwalbe leben und arbeiten, zusammen. Gemeinsam prägen wir eine neue Kultur. Wir gestalten unsere Abläufe und die Zusammenarbeit. Das gibt zu tun, verleiht aber neue Energie und  bietet Chancen für positive Entwicklungen.»

Irmgard Wanner

Präsidentin Personalkommission

«In die Zusammenführung der Betriebe haben wir bereits viel Arbeit, Energie und Kosten gesteckt. Das darf nicht umsonst sein! Das Projekt SchwalbePLUS sichert vorübergehend die Wohnqualität für unsere Bewohnenden und unsere Arbeits- und Ausbildungsplätze! Dafür setzen wir uns ein.»

Andrea Mammoliti

Mitarbeiter Technischer Dienst

«Wir möchten unsere Zeit zum Wohle der Bewohnenden einsetzen und nicht für lange Wege zwischen Espel und Schwalbe verschwenden.»

Ursina Girsberger

Geschäftsleiterin

«Wir wollen diesen Schritt, weil er der einzig richtige für Mitarbeitende und Bewohnende ist und für die Sana Fürstenland AG Stabilität garantiert.»

Tim Allenspach

Lernender Koch im 2. Lehrjahr

«Ich stehe hinter der Sana Fürstenland und hoffe, dass auch ich in der Schwalbe die Fusion bei uns noch miterleben darf.»

5 Gründ ...

Warum es unser PRO-Visorium braucht und keine alternative Lösung.

1

Besser für alle

«Weil EIN Standort die Arbeitsorganisation erleichtert und Ressourcen spart. So hat das Personal mehr Zeit für die persönliche Betreuung.»

David Mathis

2

Beste Lösung

«Weil dies die einzige Lösung ist, die zugleich Wohn- und Arbeitsattraktivität steigert und gleichzeitig betriebswirtschaftlich vernünftig ist. Die beste Übergangslösung in dieser Phase.»

Monika Gähwiler-Brändle

3

Leben mit Qualität

«Weil die geplanten Wohneinheiten eine Lebensqualität ermöglichen, die auch die Privat- und Intimsphäre der Bewohnenden schützt. Wohn- und Lebensqualität auch im Alter.»

Florian Kobler

4

Pflegeplätze für alle

«Weil mit dieser Lösung der Wunsch der Gossauerinnen und Gossauer umgesetzt wird und Pflegeplätze für alle, unabhängig von ihrer finanziellen Situation, garantiert sind. Ein sicherer Platz im Alter für alle.»

Alfred Zahner

5

Gut investiert

«Weil das sanierungsbedürftige Altersheim Espel ein Fass ohne Boden ist und laufend Kosten geniert. Die Übergangslösung gibt den Weg frei für die Zukunft.»

Elmar Hardegger

Mer sind nöd älai

Ein Dankeschön an alle, die JA zu uns sagen und uns dabei unterstützen, unsere Wohn- und Arbeitssituation zu verbessern.

Kernkomitee

Hanspeter Fröhlich

Präsident

Claudia Meier Uffer

Stellvertreterin

David Mathis

Charly Hasler

Werner Rutishauser

Thomas Langenegger

Alfred Zahner

Brigitte Hollenstein-Gemperle

Erweitertes Komitee

Herbert Weber

Andreas Cavelti-Giuliani

Stefan Täschler

Helen Rutz

Stefan Harder

Erwin Sutter

Matthias Ebneter

Monika Gähwiler-Brändle

Itta Loher

Andreas Zingg

Markus Bernhardsgrütter

Birgit Frei-Urscheler

Elmar Hardegger

Norbert Hug

Patrik Mauchle

Reto Mock

Martin Pfister

Florin Scherrer

Silvia Galli Aepli

Florian Kobler

Ruth Schäfler

Alfred Noser

Niklaus Loser

Falls Sie auf unserer Freundesliste stehen wollen:

Lars Sostizzo

Heimleitung Altersheim Abendruh

Ich bin für eine starke Sana Fürstenland AG. Das Altersangebot in Gossau funktioniert nur zusammen mit der Sana Fürstenland AG. Der Zusammenschluss an einem einzigen Standort ist ein dringender logischer, wenn auch teurer Schritt. Das Ringen im Altersbereich soll mit Qualität und nicht mit Verhinderungen ausgeführt werden. 

Klaus Keller

Als Hausarzt ist es mir ein grosses Anliegen, dass das regionale Betagtenheim Schwalbe (Sana Fürstenland AG) in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden kann. Neben den privaten Institutionen braucht es auf dem Platz Gossau weiterhin das, von der öffentlichen Hand getragene Betreuungsangebot. Die Gesundheitsversorgung gehört zu den zentralen Aufgabenbereichen des Gemeinwesens. 

Sepp Koller

Ich schätze das Engagement der Sana Fürstenland AG, die den Volkswillen umzusetzen versucht. Es braucht ein Betreuungsangebot, das von der öffentlichen Hand getragen wird, nebst den privaten Institutionen. In Zukunft brauchen wir Pflegeplätze für alle, unabhängig von der finanziellen Situation: Solidarität mit den älteren Menschen. Das PRO-Visorium Schwalbe ist ein wichtiger Teil auf diesem Weg!

Susanne Inauen

Gesundheitspraxis Gossau

Ich möchte mithelfen, die verbreiteten Unwahrheiten zu beseitigen. Deshalb setze ich mich für dieses Projekt ein.

Bruno Damann

Regierungsrat

Als ehemaliger Hausarzt ist es für mich wichtig, dass die pflegebedürftigen Bewohner der Stadt Gossau ein würdiges Zuhause haben. Dies ist mit dem Modulbau absolut garantiert.

Walter Hollenstein-Gemperle

Dipl. Bankfachmann

Ich stehe voll hinter dem geplanten Provisorium bei der Schwalbe, weil es die beste Lösung für die Bewohner und das Pflegepersonal des Espels ist und die finanzielle Grundlage der Sana-Fürstenland AG sichert.

Ursula Müller Langenegger

Ich habe folgendes zur IGOP zu bemerken:
1. Ich finde es feige, wenn die Sympathisanten/innen um die Herren Sandro Contratto und Marius Thürlimann nicht öffentlich dazu stehen können.
2. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich um Unternehmer/innen von Gossau handelt, die Angst haben, um mögliche Aufträge. M. Thürlimann hingegen hat ja nichts zu befürchten, da er der einzige Ohrenarzt in Gossau ist.
3. Ich finde es schade, dass diese Leute sich weder Gedanken machen, was das für die Angestellten und die alten Leute bedeutet.
4. Man müsste diese Personen einige Zeit in das Altersheim Espel verfrachten, damit Sie sehen, wie es um den Zustand des Gebäudes und der Einrichtung steht.
Das ist meine Meinung zu diesem irrsinnigen Komplott gegen die Lösung „Schwalbe Plus“. Ich hoffe, dass die Bürger/innen von Gossau diesem unsinnigen Vorschlag nicht zustimmen.

Franz und Hildegard Koller

Auch wir möchten Sie unterstützen. Im Vorgehen von Herrn Contratto @Co. fällt uns ebenfalls auf, dass das Ziel der Gruppe nicht veröffentlicht wird, dass endlose Einsprachen und provozierte Verzögerungen nicht konstruktiv sind; dass die Namen weiterer Mitglieder geheim gehalten werden; dass der Wille des Volkes (starke Mehrheit für das Zentrum) und jener des Parlamentes (nur eine Stimme gegen das Provisorium) nicht respektiert wird (was dem demokratischen Verständnis der Schweiz widerspricht); dass ohne Not Dutzende von Arbeitsplätzen wegfallen; dass im Gemeindeparlament nur die Parlamentarier sprechen dürfen ist klar; Herr C. aber benützte das Parlament für einen (von im selbst so bezeichneten) privaten Vorstoss (was passierte, wenn ein Nichtparlamentarier während der Sitzung Voten vorbringen würde?!).

Stefan Häseli

Es geht um Menschen! Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeitende - und genau das Wohl dieser steht im Vordergrund. Darum passt die Lösung mit dem Provisorium, da sie unter den gegebenen Umständen wirklich das Optimum aus dem Möglichen macht. 

Helen und Franz Ludin-Mauchle

ehemalige Geschäftsführung des Betagtenzentrums Schwalbe

Die Entwicklung der Sana Fürstenland AG ist uns ein grosses Anliegen. Dies ist der richtige Weg in wirtschaftlicher Hinsicht und zum Wohle der Bewohnenden und Mitarbeitenden

Ursula Müller Langenegger und
Jrene Moser-Müller

Wir unterstützen vollumfänglich die vorgeschlagene Übergangslösung.

Edith und Werner Rusterholz-Bühler

Als Gossauer Ortsbürger möchten wir, dass es weiterhin ein "Bürgerheim" (heute Sana Fürstenland) gibt. Warum sich immer wieder Gossauer querstellen, können wir nicht verstehen. Zudem sind der Sana Fürstenland die Hände gebunden, sollte die Idee der „ Igop „ realisiert werden. Wir finden auch die Formulierung "Container" entwürdigend. Wir hoffen, dass das leidige Thema in absehbarer Zeit ein gutes Ende zu Gunsten der Gossauer Bürger nimmt.

Brigitte Hollenstein-Gemperle

Projektleiterin im Bildungsbereich

Den Anbau von Wohnbauelementen beim Pflegeheim Schwalbe finde ich eine gute Übergangslösung bis zum Neubau. Ich bedanke mich beim Verwaltungsrat der Sana Fürstenland, der Geschäftsleitung und dem Pflegepersonal für das grosse und professionelle Engagement für unsere betagten Menschen.

Brigitte Eigenmann

Gossau braucht solide Lösungen fürs Wohnen und Leben im Alter, die sich alle leisten können.

Louise und Hermann Eckmann

Auch wir sind für das Übergangsangebot im Pflegeheim Schwalbe.

Marie-Theres und Fredy Heer

Wir wehren uns gegen die weitere Bauverzögerung aus rein privaten Beweg-/Interessens-Gründen sowie gegen die Verwässerung des im Grundsatz demokratisch gefällten Volksentscheides für ein staatliches Alterszentrum Fürstenland im Herzen von Gossau. - Daher: Gemäss den demokratischen Spielregeln samt den rundum erwarteten entsprechenden charakterlich-starken Gepflogenheiten = Unverzögerte Verwirklichung des Bauvorhabens "Alterszentrum Schwalbe Plus" und Forcierung des grundsätzlichen Projektes "Alterszentrum Fürstenland" auf dem Areal der bisherigen "Zunftstube". "Vorwärts Gossau", denn : Endlich soll Freude vorherrschen!

Vroni und Norbert Wenk-Cavelti

Wir möchten, dass für alle Seniorinnen und Senioren ein von der Stadt Gossau ermöglichtes Leben im Heim angeboten werden kann.

Silvia Galli Aepli

Ich setze mich für das Provisorium und die SANA Fürstenland ein, weil nur ein gesunder Mix aus öffentlichen und privaten Angeboten eine echte Auswahl ermöglicht.

Otto Anderegg

Gegen die Unwahrheiten und das hinterhältige Verhalten der IGOP muss ein Zeichen gesetzt werden.

Christian Rungger

Ich finde es sehr schade, dass ein so sinnvolles Projekt kurz vor der Realisierung durch die Verbreitung von Unwahrheiten zu Fall gebracht werden soll. Die Bewohner dieser Struktur haben um Ihren Lebensabend zu verbringen, das wohlverdiente Recht auf eine angemessene Wohnsituation. Es lebe das Pro-Visorium!!

Priska Manser

Danke für das Engagement!

Ursula und Markus Niedermann

Diese sogenannten "Wohncontainer" sind heute ausserordentlich wohnliche und lebenswerte Behausungen, auch in ökologischer Hinsicht absolut unproblematisch und gewährt den Betagten ein Leben in gewohnter Umgebung.

Maria und Bruno Sager-Elser

Sehr schade, dass dieser „Umweg“ genommen werden muss! Wir stehen voll und ganz hinter diesem Vorschlag und hoffen, dass es eine kurze Übergangslösung sein wird.

Patrick Winteler

Verbesserung der Wohnqualität im Alterszentrum. Schnelle Lösung durch modulares Bauen. Gegen Verhinderer des Volkswillen.

Patrik Schönenberger

Weil Gossau einen Auftrag für die Altersbetreuung hat, weil wir diesen Auftrag der Sana Fürstenland AG übertragen haben und weil wir einen Interessensstreit einer ganz kleiner Gruppe von Personen nicht auf dem Buckel unserer älteren Bürgerschaft austragen können, braucht es jetzt diese Übergangslösung und zwar sofort.

Andreas Hauser

Hatte schon mit diesen Kifa Modulen zu tun, ist eine gute Sache. 👍🏼

Iris Loy

Physiotherapeutin und Feldenkrais Pädagogin

Die Würde des Menschen (Respekt und Achtung), Ökologie (Wechselbeziehung zwischen Lebewesen) und Ökonomie (Wirtschaftlichkeit) sollten nicht nur bei mir im Zentrum des Tuns stehen. Mit der Verhinderungspolitik werden alle drei unterwandert... Ich wünsche mir, dass das Provisorium und eine tragfähige, für alle plausible Lösung der Sana Fürstenland bald Realität werden.

Patrick und Simone Huber Jud

Wer ein Projekt derart verzögert und die Behörden zwingt, provisorische Lösungen zu finanzieren, kann unmöglich als Steuer-Sparapostel auftreten.

Margrit Zahner

Hoffentlich geht es endlich vorwärts.

Margrit Zahner

Hoffentlich geht es endlich vorwärts.

Rüdiger Sielisch

Viel Glück. Ist eine prima Sache.

Esther Fritsche

Pharma-Assistentin in der Apotheke in Gossau

Es braucht dringend Plätze für unsere Senioren!!!

Bettina Weibel

Drogistin in der Apotheke in Gossau

Unsere Senioren brauchen JETZT einen Platz zum Leben und es reicht nicht, nur auf der Warteliste eines anderen überfüllten Heim's zu stehen!

Theresia Gerhard-Hess

Rentnerin

Unglaublich und unverständlich - ja, es macht mich wütend und traurig - dass ein so dringendes und wichtiges Bauvorhaben immer und immer wieder von wenigen uneinsichtigen, egoistischen Leuten torpediert werden kann.

Jdda und Franz Fürer

Dass arrogante Einzelpersonen den Willen einer riesigen Mehrheit blockieren können, ist demokratie-schädigend. Die Ungewissheit für die Bewohner und das Personal des Espel ist eine grosse Belastung für die Betroffenen. 

Andrin Fröhlich

Parteipräsident FDP Gossau-Arnegg

Ruth Lehner

CVP Präsidentin Gossau-Arnegg

Marco Ciorciari

Ich freue mich über diese ausgewogene und vernünftige Lösung an einem zentralen Standort. Auf dass es allen Bewohnerinnen und Bewohnern dort einmal gut gehen wird. 

Heidi Gemperle

Ich bin für das Provisorium beim Altersheim Schwalbe. Den alten Leuten soll es an nichts fehlen. Das ist eine super Sache.

Marlene Noser

Ich stehe voll und ganz hinter diesem Projekt.

Kreszentia und Kurt Villiger-Wyssen

Aktuelle und zukünftige Bewohner wie auch das Pflegepersonal haben eine gute Übergangslösung verdient. Wir Gossauer müssen solidarisch zusammenstehen, damit nicht eine kleine Gruppe mit fragwürdigen Argumenten die Oberhand gewinnt.

Kurt Hamburger

Wir stehen voll und ganz hinter der Übergangslösung, mit der der einzig richtige Weg verfolgt wird. Stehen wir zu einer vernünftigen und ganzheitlichen Lösung. 

Anita Egger

Da das Projekt der Sana Fürstenland vermutlich über längere Zeit –  leider – nicht realisiert werden kann, braucht es eine Zwischenlösung. Die Argumente der Sana Fürstenland für die Realisierung eines Provisoriums auf dem Areal des Betagtenzentrums Schwalbe sind für mich absolut nachvollziehbar und überzeugend!

Anna Loser-Züger

Das geplante Provisorium in der Schwalbe macht mir einen sehr guten Eindruck und geht in die richtige Richtung. So wird etwas Ruhe einkehren, was sowohl für die Angestellten der Sana Fürstenland wie für die betagten Menschen wichtig ist. So lange im „luftleeren Raume“ zu leben verzehrt unnötige Kräfte.

Mona und Roger Roth

Wir sind überzeugt, dass die Zusammenführung der Bewohnerinnen und Bewohner vom „Espel“ und der „Schwalbe“ die beste Lösung ist. Die Wohnmodule sind bekanntlich mehrfach schon im Einsatz, siehe St.Galler Tagblatt vom 23.12.2019 und entsprechen einer angenehmen Lebensqualität.

Edith und Franz Würth

Vom Stillstand haben wir genug!

Walter Pfister

Das Projekt darf nicht weiter verzögert werden.

Ruedi Blumer

Leider wird der Neubau der Sana Fürstenland beim Andreaszentrum verzögert. Das Provisorium SchwalbePlus bewirkt in dieser SItuation das Bestmögliche fürs Personal und unsere betagten Mitmenschen. 

Paula Bühler

Ich habe volles Vertrauen in die Projekte der Sana Fürstenland AG und bin überzeugt, dass das PRO-Visorum Schwalbe in der momentanen bedauernswerten Situation die beste Lösung ist!

Markus Frei

Ruedi Zingg

Viviana Fritsche

Pharma-Betriebsassistentin bei der Apotheke in Gossau

Maya Niedermann

Roland Baur

Sandra Rohner

Eva und Hans Sturzenegger

Nina Stevanovic

Pharma-Assistentin in der Apotheke in Gossau

Martina Egli

Pharma-Assistentin in der Apotheke in Gossau

Brigitta Mettler

CEO

Bruno Manser

Walter Niedermann

Philipp Inauen

Sevil Gönültas

Patrik Mauchle

Annelies und Arnold Baumgartner

Uschi und Silvio Hefti

Niklaus Rütsche

Enver Gönültas

Erkan Gönültas

Petra Züger-Allenspach

Andrea Hehli

Rahel Mosimann

Heilpraktikerin

Andrea Rütsche

Roland Klauser

Unterstützen können Sie uns auch mit einer Spende. Unser Spenden-Konto:

CH45 0025 4254 2032 8440 A

Provisorium
Säntisstrasse 4
9200 Gossau